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Herzlich Willkommen beim

Deutschen Verbraucherschutzverein e.V.Verbraucherschutz

Wir, der Deutsche Verbraucherschutzverein e.V., verstehen uns als "Fair"ein – im Sinne des Verbrauchers. Unser Vereinsname ist Programm. Auf diesen Seiten können Sie sich über unsere Ziele und Pläne informieren (Unser Anliegen).

Hier finden Sie auch zahlreiche Informationen zu verbraucherschutzrechtlichen Fragestellungen. U.a. sammeln wir für Sie aktuelle Entscheidungen der Rechtsprechung und bereiten diese allgemeinverständlich auf (News). Außerdem informieren wir über aktuelle rechtspolitische Entwicklungen des Verbraucherschutzrechts (Abo Newsletter).Verbraucherschutz

Der Deutsche Verbraucherschutzverein e.V. ist kein lebloses Objekt. Er ist ein Verein von Verbrauchern für Verbraucher. Jeder, der unsere Idee mitunterstützen möchte, ist als Mitglied gern gesehen (Mitglied werden). Als Mitglied haben Sie die Möglichkeit, eigenen Vorstellungen und Erfahrungen Gehör zu verschaffen und gemeinsam mit Gleichgesinnten aktiv die Rechtslage in Deutschland zu Gunsten der Verbraucher zu verändern.Verbraucherschutz


Aktuelle Bitte um Mithilfe:

Kunden der Mobilcom-Debitel AG gesucht, denen Rücklastschriftgebühren in Rechnung gestellt wurden

Die Mobilcom-Debitel GmbH stellt ihren Kunden Rücklastschriftgebühren erheblicher Höhe in Rechnung. Wir haben bereits rechtskräftige Unterlassungsurteile gegen das Unternehmen erstritten, soweit die Rücklastschriftgebühren 7,45 € oder mehr betrugen (vgl. dazu unsere News-Mitteilung vom 15.10.2015). Auch Beträge von 4,00 €, 5,00 € oder 6,00 € dürften häufig jedoch noch überhöht sein. Zur Koordination unseres weiteren Vorgehens sammeln wir Beweise. Wir bitten Sie daher um Mithilfe! Wer kann uns Rechnungen der Mobilcom-Debitel GmbH zusenden, welche Rücklastschriftgebühren enthalten? Für die Übersendung entsprechender Belege zahlen wir Ihnen eine Aufwandsentschädigung i.H.v. 10,00 € pro Rücklastschriftgebühr. Bitte senden Sie uns die Rechnungen per E-Mail an info@deutscher-verbraucherschutzverein.de. Selbstverständlich können Sie auch den Postweg nutzen. Unsere Postanschrift finden Sie in unserem Impressum.

Kunden der BHW Bausparkasse AG gesucht, denen Rücklastschriftgebühren von 10,00 € oder höher in Rechnung gestellt wurden

Die BHW Bausparkasse AG hat ihren Kunden bis zum Jahre 2013 für Rücklastschriften pauschale Gebühren i.H.v. 10,00 € zzgl. Bankkosten berechnet. Diese Praktik wurde der BHW Bausparkasse AG auf unsere Klage durch Urteil des LG Hannover vom 20.08.2013 untersagt (vgl. dazu unsere News-Mitteilung vom 20.08.2013). Nun haben wir die BHW Bausparkasse AG auf Abführung des mit der rechtswidrigen Praktik erzielten Gewinns an den Bundeshaushalt verklagt. Das LG Hannover hat die BHW Bausparkasse AG bereits dazu verurteilt, uns Auskunft über die Höhe des erzielten Gewinns zu erteilen. Um die Richtigkeit der erteilten Auskunft stichprobenartig prüfen zu können, benötigen wir möglichst viele Informationen von geschädigten Verbrauchern. Wir bitten Sie daher um Mithilfe! Wer kann uns Rechnung oder Bausparkontoauszüge der BHW Bausparkasse AG zusenden, welche ab 20.04.2012 in Rechnung gestellte Rücklastschriftgebühren von 10,00 € oder höher enthalten? Für die Übersendung entsprechender Belege zahlen wir Ihnen eine Aufwandsentschädigung i.H.v. 50,00 € pro Rücklastschrift. Wenn Sie uns entsprechende Nachweise übermitteln wollen, füllen Sie dazu bitte unser unter der Adresse www.deutscher-verbraucherschutzverein/bhw abrufbares Formular aus.


Aus der aktuellen Rechtsprechung:

24.08.2016
Bundesgerichtshof bejaht Schadensersatzanspruch nach Preismanipulation des Verkäufers bei eBay-Auktion ('Shill Bidding')

Der BGH hat sich heute in einer Entscheidung mit den rechtlichen Auswirkungen von Geboten befasst, die der Verkäufer im Rahmen einer Internetauktion auf von ihm selbst zum Kauf angebotene Gegenstände abgibt, um auf diese Weise den Auktionsverlauf zu seinen Gunsten zu manipulieren.

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24.08.2016
Klage eines 'Abbruchjäger' bei eBay scheitert vor Bundesgerichtshof

Der BGH hat die Klage eines 'Abbruchjägers' bei eBay bereits an der aufgrund besonderer Umstände des Einzelfalles fehlenden Klagebefugnis scheitern lassen. Ansonsten wäre die Klage vorausichtlich wegen Rechtsmißbrauchs gescheitert.

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13.07.2016
Bundesgerichtshof präzisiert Anforderungen an die Fristsetzung zur Nacherfüllung im Kaufrecht

Der BGH hat sich heute in einer Entscheidung mit der Frage befasst, welche Anforderungen an die Fristsetzung zur Nacherfüllung gemäß § 323 Abs. 1 BGB und § 281 Abs. 1 Satz 1 BGB zu stellen sind.

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